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Woher weiß man, dass man introvertiert ist, wenn man immer sozial unerwünscht war?

Frage von Divers | 09.01.2021 um 14:56

Ich werde und wurde auch als introvertiert und einzelgängerisch bezeichnet, aber habe über die Jahre immer mehr den Eindruck gewonnen, dass diese Eigenschaften mir - und vielleicht auch anderen optisch-ökonomisch unattraktiven Mädchen/Frauen - aufgedrängt werden, um eine art "Schuldverschiebung" und "Verschleierung" wirksam umzusetzen.

Mir wurde auch mal direkt gesagt, dass Ich mich fragen soll, warum ich keine/niemanden habe. So als sei an mir was falsch oder ich mache etwas falsch. So als hätte ich die Macht/Verantwortung = Schuld was besser zu machen. Mich anzupassen.

Oder mir wurde auch mal gesagt bzw. als rethorische Frage die gestellt: ob ich kein Interesse an Freunden habe. (Freundinnen waren mitgemeint)

Wenn ich mal resümiere wie meine Zeit im Kindergarten und den Schulen ablief und das Heute, dann haben mir besonders Mädchen/Frauen nie das Gefühl gegeben "eine von ihnen" zu sein, akzeptiert zu sein, überhaupt Sympathie in denen auszulösen.

Meistens kamen weder die noch Jungen auf mich zu - ich wurde von Erzieherinnen aufgefordert ob ich nicht mit dem/der usw. spielen will. Wenn die Mädchen mal auf mich zukamen (auch in der Realschule war das so), dann fragten die ob ich ein Junge sei, meinten dass ich hässlich sei, dass meine Nase/Augen/Haare/Gesicht hässlich sei, ich würde stinken, ob ich Freunde hätte oder einmal wollte auch eine um zu spotten, wissen auf was für einen Typ Jungen ich stehe (vermutlich wollte die nur wissen ob ich überhaupt auf Jungen stehe).

Mädchen und Jungen auch - aber es waren deutlich mehr Mädchen und Frauen gewesen, die brachten mich in noch mehr peinliche-erniedrigende Situationen.

Ich wurde auch höchstens ein mal auf eine Geburtstagsparty von einer eingeladen. Das war in der Grundschule und war vermutlich mehr aus falschen Mitleid. Da fühlte ich mich auch unwohl.

Ich habe mir von (wieder überwiegend Mädchen und Frauen) anhören müssen, dass ich so hässlich sei wie ich aussehe, dass ich mal mehr essen solle um mehr Brust zu bekommen -ob ich das denn so schön finde wie es ist (ich kenne das Wort dafür "skinny-shaming" gehört zu Bodyshaming/misogynen Lookismus). Selbst an Orten wo Frauen als Krankenschwester helfen sollen, musste ich mir so was anhören und allein mein Krankenbett überziehen, sonst hätte ich wochenlang in meiner benutzten Bettwäsche liegen müssen. Bei einem Patienten habe ich mitbekommen, dass sogar 2 Schwestern sein Krankenbett desinfiziert und frisch überzogen haben weil der das so wollte, haben die das sogar auf dem Flur gemacht, damit der in Ruhe essen kann.

Als ich verlegt wurde stand mein Tisch krumm und ich fragte die Schwester im Raum, ob sie den mal umdrehen könnte. Mitten in ihrer Bewegung hielt die inne und meinte zu mir, ich solle es doch selber machen. Ich musste den dann mit Mühe selber umdrehen.

Und einmal in der Bibliothek, hat eine zu mir gemeint, ich solle doch mal lächeln. Die Bibliothek war dadurch auch kein positiver besetzter Ort mehr für mich.

Also ich habe noch andere Erfahrungen gemacht. Eigentlich ist keine davon positiv, "einladend" usw.

Persönlich glaube ich nicht introvertiert zu sein, aber ausgestossen wegen verschiedener Sachen, womit ich mich versuche zu arrangieren, weil es nicht anders geht. Mir ist ausserdem immer mehr aufgefallen, dass mich so Frauen ungefähr in meinem Alter (25) böse anschauen. Einmal war das eine Postbotin die auf der gegenüberliegenden Seite austrug. Die hat lange blonde Haare gehabt, wahrscheinlich gefärbt. Ich dachte mir ob ich die vielleicht kenne, weil die mich von hinten an eine Klassenkameradin erinnerte (ich lief bei Klassenausflügen übrigens oft als Letzte und allein) und habe die nur kurz aber immer mal wieder von hinten angesehen, von der gegenüberliegenden Seite und die hat das scheinbar gemerkt oder so und den Kopf zu mir gedreht/ mich anvisiert und die Augen verengt also einen bösen Gesichtsaustrug gemacht. Vielleicht auch angewidert.

Und ich habe die nicht angestaart oder blieb stehen. Das passierte alles als ich lief.

Als ich letztens zur Anmeldung beim Arzt war hat auch eine junge Patientin, sofort als ich die ansah die Augen verdreht. Ich hatte aber eine Maske auf gehabt also eigentlich hat die gar nicht sehen können, dass ich hässlich bin. Aber die meisten fühlen sich scheinbar von meiner Anwesenheit gestört, genervt, angewidert. Und so was wirkt nicht gerade sehr einladend am Leben teilzunehmen.

PS: oben dass "ökonomisch unattraktiv" bezieht sich aufs Armsein. Ich bin vaterlos aufgewachsen und in einem Haushalt der ALGII bezog. Ich konnte mir Make-Up und teure Taschen, Klamotten nie leisten. Heute auch nicht. Über die Jahre habe ich auch andere männlichere Interessen entwickelt. Ich bin ein Wildfang geblieben. Ich weiß noch, dass ich mit Jungs ab und an mal reden und sogar Videospiele spielen konnte, aber seit der Pubertät hat das abgenommen und hat ganz aufgehört. Die wollten lieber mit ihresgleichen zusammen ein. Einer hat andere dazu animiert auf mich Schneebälle und Dosen zu werfen und mich sogar mal auf den Boden geworfen, wo ein anderer Junge - mit den ich mich in der Kindheit eigentlich gut verstand - den dann wegzog. Ich wurde von denen aber immer mehr von der Bushaltestelle weggedrängt und musste zur Schule und nach Hause laufen. Einer hat mal zu dem der den einen Typen von mir wegzog gesagt, ich hätte das verdient, aber nicht gesagt warum. Und der meinte darauf ja also stimmte dem zu.

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Das ist alles sehr tragisch und traurig zu lesen.

Mich würde als erstes interessieren, was du aktuell machst. Die meisten dieser Tragödien scheinen sich ja im Kontext von Kindergarten und Schule abgespielt haben, aus diesem Settings solltest du ja inzwischen raus sein und dadurch vielleicht nicht mehr so im Fokus stehen. Oder gibt es aktuell ähnliche Probleme?

Schulkinder und Kindergartenkinder können ziemlich böse sein, das hat in den meisten Fällen überhaupt nichts mit dem Opfer zu tun. Sie suchen sich ein Opfer aus und dann geht die Abwärtsspirale los. Das muss auch nicht mit deinem finanziellen Status zu tun haben, Opfer kann schnell jeder werden.

Das beantwortet auch in gewisser Weise deine Frage. Ein Charakter oder Eigenschaften sind auch immer Spiegelbild der Erlebnisse, die einem bisher widerfahren sind. Wenn du die ganze Zeit die Erfahrung gemacht hast, nicht gewollt zu werden, von anderen nie in den Mittelpunkt gestellt wurde ist und nie die Möglichkeiten hattest, extravertiertes Verhalten zu zeigen, kann sich dieses Verhalten auch nicht in deinem Charakter festigen. Daher kann ich mir gut vorstellen, dass deine Introvertiertheit durch deine Erfahrungen manifestiert wurde.

Mit anderen Worten, mit anderen Erfahrungen wärst du vielleicht niemals so introvertiert geworden und wärst jetzt vielleicht ein ganz anderer Mensch. Was natürlich nicht heißt, dass du dich noch ändern kannst, aber dafür müsstest du aus dieser Spirale heraus brechen, was vielleicht am ehesten funktioniert, wenn du dich in ein anderes Setting begibst. Solange du immer mit den gleichen Leuten zusammen bist, die dich herunterziehen (zum Beispiel wie es bei dir in der Schule war), ist es natürlich viel schwieriger, als wenn du irgendwo einen Neustart wagst und du neue Leute kennen lernst, die dich nie so gesehen haben und du ein ganz anderes Bild von dir aufbauen kannst.

Insoweit würde ich deiner Theorie erst mal nicht widersprechen, dass man dir diese Eigenschaften "aufgedrängt" hat.

Ein großes Problem ist natürlich auch, dass du wenn du einmal in diesem Bild gefangen bist, dieses auch immer wieder selbst bestätigt und es irgendwann zu einer sogenannten selbsterfüllenden Prophezeiung führt. Vielleicht ist die Begegnung in der Bibliothek oder die Sache mit der Postbotin sogar ein Beispiel dafür. Dadurch dass du einmal in diesem Frame bist, interpretierst du auch alle neuen Begebenheiten so, wie es zu diesem Frame passt. Damit verstärkst du die Situation immer weiter und es wird immer schwieriger daraus auszubrechen. Eine andere Interpretation der Sache wäre zum Beispiel, dass die Postbotin auch gedacht hat, sie würde dich kennen, sie hatte aber ihre Brille nicht dabei und musste daher die Augen zusammenkneifen, um dich besser zu sehen. Was ich sagen will: man kann eine Situation immer so oder so sehen. Wenn du immer schon davon ausgeht, dass du hässlich bist und dass alle dich auch hässlich finden werden, dann bekommst du dieses Feedback auch von den anderen zurück. Das soll dir jetzt natürlich keine Schuld geben, aber kann vielleicht die eine oder andere Situation erklären.

Aber wie gesagt, erzähle mal etwas mehr von deiner aktuellen Situation, dann würde ich das noch etwas darauf bezogen vertiefen.
09.01.2021 um 21:49

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Hey danke für deine Antwort. Ich habe auch die andere zu meinem zweiten Thema gelesen und schreibe dir separat, wie du mir geantwortet hast. Wir können natürlich auch beide Themen nur unter einem Thema diskutierten, wenn du willst?

Also kurz zu deiner Frage, wie der aktuelle Stand ist: Ich bin arbeitslos, habe nur 8te Klasse Abgangszeugniss, bin pathologisiert (aufgrund von Schuleschwänzen kam ich mal in die Klapse, will ich nicht weiter ausführen), ich bin ziemlich lebensmüde was aber schon seit früher Kindheit eigentlich so ist. Jedenfalls habe ich keine Ziele, ich habe nichts wirklich "drauf" also kann selbst wenn ich eine Chance bekäme nicht irgendwie schnell mal Arbeit finden, was schaffen und ausreichend Geld verdienen. Eigentlich bin ich "minderbegabt". Und ende 2020 habe ich mich mit einem Pseudonym an die Deutsche Gesellschaft für aktive Sterbehilfe gewandt um denen indirekt "meine" Situation zu schildern, dass ich schon sehr lange nicht mehr leben will, wie meine Chancen stünden bes. wenn ich pathologisiert wurde etc. Die haben mir auch zurück geschrieben, aber ich habe es bis jetzt nicht gelesen, weil ich Angst vor einem "Korb" habe bzw. davor, dass ich nur eine formelle Nachricht erhalten habe wie "Ihre Nachricht ist bei uns eingegangen und wird bearbeitet"... Ich verfolge ansonsten die "Idee" einer Transiston von FtM. In der leisen Hoffnung Krebs zu bekommen, was ich als Indikation in den Niederlanden vorweisen könnte um aktive Sterbehilfe zu bekommen. Manchmal wünsche ich mir auch, dass ich durch eine Transiston sobald ich zu 100% als Mann passe vielleicht doch von irgendwen/irgendeiner gemocht werde. Vielleicht habe ich dann auch mal eine "Beste Freundin" oder so... Naja ich stelle mir so was zumindest vor.

Ich weiß das mag sich sehr dumm oder irgendwie komisch lesen, aber ich hänge so wenig am Leben. Ich möchte im Grunde dieses elendige "Experiement" schmerzfrei beenden (lassen)... Die Transiston ist da auch nur ein Experiment im Experiment - wenn es "schief geht" dann ist das aus meiner Sicht gut und wenn es gut geht bzw. lange Zeit nicht schief geht, dann fände ich das auch nicht schlecht, endlich mal jemanden zu haben der/die mich "akzeptiert so wie ich bin" naja oder auch nicht ... Aber ich denke das kann ich ignorieren, weil Bart, tiefe Stimme, den Vornamen den ICH aussuche (nicht meine Macher) usw. gehören ja dann auch irgendwie zu mir.

Ich stimme dir übrigends besonders in einem zu: ich wäre sicher jemand ganz anders mit einem unterstützenden Umfeld geworden. Ich kann aber heute nicht sagen, ob ich eine geworden wäre die ethisch/moralisch/finanziell/sozial etc. besser oder vielleicht noch mieser wäre. Ich bin jetzt eben so und wünscht ich wäre gar nicht erst geboren.
11.01.2021 um 12:16

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Ich finde die Trennung in die zwei Themen, die du gemacht hast, schon ganz gut. So wird es nicht so schnell unübersichtlich.

Moment, damit ich dich richtig verstehe: Du hast vor, dich von einer Frau in einen Mann zu verwandeln und das nur aus dem Grund, weil du dir erhoffst, durch die dafür notwendigen Behandlungen Krebs zu bekommen? Und du möchtest deswegen Krebs bekommen, weil damit die Sache mit der Sterbehilfe klappen könnte?

Das liest sich wirklich irgendwie komisch, insbesondere weil es so eine lange Verkettung ist, aber ich möchte das einfach mal genau so hinnehmen, weil es deine Meinung ist.

Wieso erhoffst du dir denn, dass als Mann für dich alles einfacher wäre, zum Beispiel Freundschaften zu knüpfen? Was könntest du als Mann, was du aktuell als Frau nicht kannst? Und wieso?

Bevor ich auf die anderen Dinge eingehe wäre es erst mal wichtig, darauf eine Antwort zu haben.

PS: Und den Brief würde ich versuchen zu öffnen, du kannst ja eigentlich nichts verlieren. Wenn du sowieso davon aus gehst, dass dort nur ein Korb drin steht, dann kann es ja nur besser werden und du kannst gar nicht mehr enttäuscht werden.
12.01.2021 um 17:49

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Ja ich denke im Groben hast du es richtig verstanden.

Dadurch, dass selbst die aktive Sterbehilfe in den Niederlanden mit Indikationen läuft, die ich im Moment nicht vorweisen kann, habe ich vor mir eine derartige Indikation zu "erschleichen". Und zwar in dem ich mich als "geschlechtsidentitätsgestört" diagnostizieren lasse. Sollte kein großes Problem sein, weil ich ein Wildfang bin seit der Kindheit. Ich möchte dann auch eine Hormontherapie machen und werde aufgrund dieser bestimmt in den nächsten paar Jahren mit Krebs rechnen müssen. Dann würde ich mich in den NE melden und wahrscheinlich aktive Sterbehilfe in Anspruch nehmen können - wenn mir niemand reinpfuscht z. B. kann das auch wegen des Geldes sein. Mich einschläfern zu lassen kostet mich bestimmt viel Geld. Ich weiß noch nicht wie ich das finanzieren soll weil ich Hartz4 beziehe und dort nicht einfach wieder rausfalle.

Das ich auf diese "Verkettung" wie du schreibst kam, war übrigens durch einen Artikel von 2013, wo sich eine einschläfern lies, weil die mit ihrem Mannkörper unzufrieden war. Das wurde der in Belgien genehmigt - vielleicht gehe ich auch dorthin.

Ich habe dir einen Artikel dazu verlinkt. Es gibt mehrere.

rp-online.de/panorama/ausland/ein-monster-zur-welt-gebracht_aid-14833971

Ich habe andererseits auch die Hoffnung, dass mein Leidensdruck durch die Transition so groß wird, dass ich einen erfolgreichen Suizidversuch schaffe. Jetzt im Moment bin ich eine totale Schisserin. Ich hatte nur einen, wollte mich erhängen (symbolisch passt das, weil ich lieber im Mutterleib gestorben oder abgetrieben worden wäre). Aber leider wurde ich entdeckt und danach war ich wieder so schrecklich verängstigt wegen der Schmerzen, was mache ich wenn ich querschnittsgelähmt weiter leben muss usw.

Ich sehe für mich als Mann in Zukunft, aber auch ein friedlicheres Leben. Wie erwähnt, bekomme ich eventuell mal eine Freundin und einen Job, bei dem ich gut verdiene - vor dem Krebs. Aber auf jeden Fall muss ich mich nicht fürchten vergewaltigt zu werden solang ich als Mann passe. Ich werde dann sicher von vielen freundlicher behandelt als jetzt. Ich denke mir, viel mehr Frauen sind auch sympathischer gegenüber einem weißen Mann (als den ich dann optisch passe) als zu mir; Einer undefinierbaren, zwittrigen - eine die lesbisch, links aussieht, zu dürr sei usw.

Heute hat mich auch eine Fremde ältere angeschissen, weil ich noch schnell weiter gelaufen bin und sie deswegen warten musste, um aus einer Ausfahrt raus zu kommen. Ein Typ der neben mir etwas schneller lief, den hat sie aber bereitwillig durchgelassen. Ich bin nur immer die die keine/r haben will und anscheissen kann.

Ich war nur froh, dass die mich nicht noch angerotzt hat. Aber mir zeigt so was eben und das insgesamte was ich erleben musste, dass wenn ich jetzt so bleibe, immer nur das Schindluder sein werde. Das macht auch sehr lebensmüde.

Ich habe die Antwort der DGfaS noch nicht aufgemacht. Aber ich habe mir das bis nächste Woche vorgenommen und werde denen sicher noch etwas schreiben. Egal wie deren Antwort ausfiel. Vielleicht kann ich diese "Verkettung" wie du schreibst ja doch abkürzen.
20.01.2021 um 17:59

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Was sind denn das für Indikationen, die du für die Niederlande benötigst?

Also ich finde dein ganzer Plan kann auch ziemlich nach hinten losgehen und hinterher hast du unter Umständen noch viel mehr Probleme als aktuell. Natürlich kann dich keiner davon abhalten, jedoch kann ich nur an dich appellieren, dir das alles noch mal in Ruhe zu überlegen. Oder zumindest vorher die anderen Dinge probieren, über die wir in dem anderen Thema gesprochen haben.

Denn stell dir vor, du lebst trotz allem weiter, das Sterben funktioniert aus irgendwelchen Gründen nicht und stattdessen muss durch jahrelange Qualen durchleben. Das kann es doch auch nicht sein!

Wie wäre es denn, wenn du dich einfach mal als Mann verkleidest. Deine Geschlechtsorgane etc. sieht ja unter der Kleidung sowieso niemand. Dann könntest du schon mal einen Versuch starten, ob das wirklich etwas für dich ist, anstatt direkt die drastischen Maßnahmen zu ergreifen.

Hast du den Brief inzwischen denn aufgemacht?
22.01.2021 um 05:08

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