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Beruf als Wohnheimleiterin?

Frage von Gast | 26.02.2022 um 17:33

Ich möchte ein eigenes Wohnheim mit Bertungsangebot aufziehen, für Frauen und intergeschlechtliche Personen, die wohnungslos-obdachlos, suchtkrank, behindert oder von Gewalt betroffen sind oder waren.

Daher für Menschen die meistens unsichtbar gemacht werden und die kein oder sehr geringes Einkommen haben.

Es muss barrierefrei sein und jede muss ihre eigenen paar Quatratmeter haben. Evtl. ca. 30. Bad/WC wären mit drinnen wie kleine Küche.

Anders als herkömmliche Einrichtungen, soll das Wohnheim angelehnt an das Weglaufhaus in Berlin sein und die Möglichkeit eines unbefristeten Wohnraumes anbieten, der auch mit einem Tier geteilt werden darf.

Ich denke ich brauche:

- Immobilie

- Personal mit Hausmeisterfertigkeiten

- Personal mit pflegerischen und ärztlichen Fertigkeiten, mit Wissen zur Suchtbekämpfung und Traumaberatung

- Personal für anfallenden Bürokratiekram wie Buchhaltung

- Personal für Garten- und Tierpflege

- Personal für Erziehung und Bildung

- Personal für Transport

Das Personal muss Wissen um Intersektionalität haben.

Und es brauch

- Betroffene

(die müssen denke ich aufgesucht werden evtl. brauch es Lotsen)

Was konkret muss ich machen, um das endlich hinzubekommen, dass ich so was aufziehen kann. Ich habe selber keine finanzstarke Position und keinen Abschluss.

Wegen Geld könnte ich evtl. einen Antrag auf Finanzierung auf Bund oder Landesebene stellen, mit Begründung auf Notwendigkeit, weil die Betroffenen keine gezielten Wohn- und Bertungsangebote haben.

Dann heißt es Immobilie suchen und kaufen. Stellenanzeigen aufgeben und warten oder wie seht ihr das. Wie läuft so was ab und vor allem interessiert mich ob ich dann falls alles klappt als beruftätig gelte und was oder wer finanziert mich.

Hartz4 fällt bestimmt weg oder?

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