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Wieso versteht man leise gelesene Texte besser als selbst vorgelesene?

Frage von Gast | 18.11.2011 um 23:00 Uhr

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es mir viel leichter fällt einen Text zu verstehen, den ich leise gelesen habe. Auch wenn mir vorgelesen wird, fällt es mir nicht besonders schwer den Text zu verstehen. Ganz anders ist es aber, wenn ich einen Text vorlese. Nach dem Vorlesen weiß ich fast gar nichts mehr über den Text. Kann mir jemand sagen, wieso das so ist?

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Wasserfall

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Das hat folgenden Grund: Wenn du leise liest, liest du in deinem Tempo und für dich. Wenn dir vorgelesen wird, kannst du dich ganz auf dein Gegenüber und den Inhalt des Textes konzentrieren.

Wenn du aber laut liest konzentrierst du dich auf alles mögliche: Deine Zuhörer, die Lautstärke deiner Stimme, deine Tonlage und vieles mehr. Das sind alles Kapazitäten, die dir beim Textverständnis fehlen. Dementsprechend kann es passieren, dass du dich nach dem Vorlesen nicht mehr an den Inhalt erinnerst.
20.11.2011 um 16:29 Uhr

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Ich habe damit komischerweise keine Probleme, aber ich denke mal das ist Übungssache. Wer seinen Kindern oft vorliest, wird sich sicher irgendwann daran gewöhnen auch Kapazitäten für den Text zu haben..
22.11.2011 um 20:30 Uhr

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Wenn man laut liest, dann kann man die Stimmen in seinem Kopf nicht mehr hören. ... Und ohne die ist es ja irgendwie komisch!
27.06.2013 um 18:55 Uhr

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