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Wieviel CO2 filtert ein Baum aus der Luft?

Frage von Onkel Klaus | 04.07.2012 um 20:46 Uhr

Ich habe keine Vorstellung davon, wie viel CO2 eigentlich ein normaler Baum bindet beziehungsweise aus der Luft herausfiltert.

Kann mir jemand da eine Größenordnung nennen, wenn man das so pauschal sagen kann? Wie viele Bäume bräuchte man zum Beispiel, dass es sich lohnt oder das man nennenswerte Effekte sieht?

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For Nature

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Pauschal kann man die Frage wirklich nicht beantworten, da es von sehr vielen Faktoren abhängt, wie viel CO2 ein Baum bindet.

Unter anderem kommt es auf das Alter des Baums, die Art des Baums, wie schneller dieser wächst aber auch auf äußere Umstände wie die Wasserversorgung, die Lichtverhältnisse und den Boden an.

All diese Faktoren spielen in die Frage, wie "effektiv" unser Baum ist, mit rein, daher lässt sie sich schwer einfach beantworten.
06.07.2012 um 11:49 Uhr

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Kleiner Baum

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Eine Frage passend zu meinem Namen, die muss ich doch beantworten:

Habe mal gelesen, dass eine normale Buche in 80 Jahren etwa eine Tonne Kohlendioxid aufnehmen kann, wobei die Buche natürlich weniger aufnimmt, wenn sie noch kleiner ist und aus weniger Biomasse besteht. Richtig viel bringen daher nur alte, große Bäume.
06.07.2012 um 13:21 Uhr

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Bäume filtern nur tagsüber, nachts atmen sie wie wir Menschen und produzieren CO2 (Kohlendioxid). Das O2 oder der meiste Sauerstoff heute stammt aber nicht von den Bäumen und deren Photosynthese, sondern von den in frühen Erdgeschichten überall in den Meeren verteilten und giftigen Blaualgen oder Cyanobakterien. Heute ein Lebenskiller für alle Wasserlebewesen, für den Sauerstoffanteil in der Atmopshäre aber wichtig. Je höher der Sauerstoff, desto größer auch die Insekten, deswegen waren die früher auch so groß, vl. hatten die auch keine Konkurrenten vor den Dinos. Ich glaube aber, der produzierte Sauerstoffanteil ist nicht sehr noch, weswegen die Masse an Bäumen wichtig ist, also die Häufigkeit (Quantität).

Das Verbrennen von Holz fördert die Anreicherung von CO2 (Kohlendioxid).

Wichtigster Bestandteil unserer Gashülle ist auch das Stickstoff, so 70 Prozent, 21 Prozent Sauerstoff. Wenn man den Nachbarplaneten Mars beleben will, muss man daran auch denken (Terra-Forming). Braucht nur ein neues Magnetfeld, damit die Atmosphäre hält und nicht wieder vom Sonnenwind weggeblasen wird..... Also ein Magnetschutzmantel, weil der Marskern nicht mehr rotiert, also als Dynamo keines mehr erzeugt. Die NASA plante ja angeblich so ein künstliches Teil vor dem Mars, der ihn wie ein Kokon einhüllt. Die Gashülle des Mars könnte in wenigen Generationen um 60 Prozent zunehmen lassen könnte, erst an Kohlendioxid, aber die Gewässer würden dann schmelzen, weil es wärmer wird.... Ein Mensch, dort lebend, wäre dann irgendwann 3 Meter groß und nicht mehr auf der Erde lebensfähig, sein Skelett würde porös und aus Schwäche "zusammenbrechen".
04.05.2017 um 18:38 Uhr

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